Volles Haus am Tag der offenen Tür

UNESCO-Schule zeigt ihre ganze Vielfalt – Großer Besucherandrang beim Tag der offenen Tür

Auch in diesem Jahr lud die UNESCO-Schule interessierte Eltern und Schülerinnen und Schüler zum Tag der offenen Tür ein. Alle Kinder der fünften Klassen waren an diesem Tag in der Schule und zeigten den Besuchern das Spektrum des Unterrichts.

 

Herr Bourtscheidt und sein Kombikurs Technik/Physik der Oberstufe

 

Im Deutschunterricht bei Lehrerin Mara Kottke beschäftigte man sich mit den Tücken der Groß-und Kleinschreibung, ganz nach dem Motto „Egal ob groß, egal ob klein, wir wollen Rechtschreibprofis sein“.

Im bilingualen Englischunterricht übte Christiane Lutter die korrekte Verwendung der Datumsschreibweise im englischen Sprachraum mit ihren Schülern und Gästen ein.

Der Gesellschaftslehreunterricht untersuchte die Lebensbedingungen von Kinder dieser Welt. Nach dem Unterricht bei Lehrerin Vera Krolinski konnte man viele richtige Antworten geben.

Außerdem gab viele Mitmach-Aktionen in den Fächern Technik, Hauswirtschaft, Sport oder Darstellen und Gestalten, an denen sich die Viertklässler beteiligen konnten.

In einer Miniolympiade ging es um Köpfchen und Fingerspitzengefühl.

 

Wer weiß denn sowas? Naturwissenschaftliche Experimente in der Physik

 

Im Rahmen der Drogenprävention wurden alternative Drinks für eine Klassenparty gemixt und probiert – natürlich alkoholfrei!

Abteilungsleiter Hubert Rütten hatte sich mit seinen Technikkollegen eine besondere Überraschung ausgedacht. Wer Lust hatte, konnte sich mit Hilfe von Säge und Feile ein Holzsteckspiel für zu Hause bauen.

Für die zukünftigen Oberstufenschüler bestand die Möglichkeit, sich über neue Fächer des 11. Jahrgangs zu informieren. Philosophie, Spanisch, Pädagogik oder Sozialwissenschaften konnten mit den Fachlehrern der Schule näher unter die Lupe genommen werden.

Diverse Rundgänge gaben den vielen Besuchern Einblicke in die Naturwissenschaften, den Informatikbereich oder das Selbstlernzentrum der Schule. Sicherlich ein Highlight dieses Tages: Die Eröffnung des schuleigenen FabLabs“ (engl. fabrication laboratory), eine offene Werkstatt mit dem Ziel, den Zugang zu Produktionsmitteln und modernen industriellen Produktionsverfahren zu ermöglichen. Typische Geräte, wie 3D-Drucker oder Laser-Cutter wurden der Schulöffentlichkeit vorgestellt.

Publikumsmagnet war der Computerraum, in der die Mitglieder der digitalen Manufaktur den Gästen bei der Gestaltung eines eigenen T-Shirts professionelle Hilfe anboten. Marc Kohlen von der Hochschule Rhein-Waal: „Ich finde es toll, dass man die analoge und digitale Welt so gut miteinander verbinden kann. Wir haben vor knapp zwei Jahren diese Bildungspartnerschaft mit der UNESCO-Schule geschlossen.“

 

Das FABLAB in zusammenarbeit mit der Hochschule Rhein-Waal / T-Shirt-Druck in der digitalen Manufaktur.

 

Das FabLab wurde gesponsert durch die Stiftung der Sparkasse Duisburg „Kinder und Jugend in Kamp-Lintfort“, die Stadtwerke Kamp-Lintfort und die Hochschule Rhein-Waal.

„Physik trifft Alltagsmaterial“ oder „Chemie zum Mitmachen" waren einige von zahlreichen naturwissenschaftlichen Experimenten, die live vorgeführt wurden und bei den kleinen und großen Gästen immer wieder Erstaunen hervorriefen.

 

Beim Tag der offenen Tür führten Grundschulkinder naturwissenschaftliche Experimente durch, unterstützt von UNESCO-Schülern

 

Besonders interessant: der Markt der Möglichkeiten. Dort präsentierte die Schule eine Auswahl ihrer außerunterrichtlichen Vorhaben. Die Verkehrserziehung wurde von Stefanie Urner vorgestellt, Sportlehrer Rolf Weber zeigte den Gästen seinen Videofilm des letzten Skilehrgangs in Südtirol.

Musiklehrer Falk Brinkmann warb für das Jugendmusikprojekt „JUMP“, natürlich unterstützt von Schülern der Jahrgangsstufen 5 bis 8 mit ihren klassischen Instrumenten.

 

Musik gehört dazu!
Die „L-Boys“ werben für das Jugendmusikprojekt der UNESCO-Schule

 

Eva Mischke und Katharina Strüve setzten in ihrem Workshop zur Berufswahlvorbereitung sogenannte VR-Brillen ein. Julia (Klasse 4): „ Man konnte hautnah erleben, was in den verschiedenen Berufen von einem Azubi verlangt wird.“

 

 Berufswahlvorbereitung einmal anders - Grundschüler erleben Ausbildungsberufe virtuell mit einer VR-Brille

 

Auch in der Cafeteria war eine Menge los. Abteilungsleiterin Dorothee Lauterbach und Schulleiter Jürgen Rasfeld mussten eine Menge Fragen zur Anmeldung, Klassenbildung oder individuellen Förderung beantworten.
Schulleiter Rasfeld: „Ich finde es sehr gut, dass die Eltern sich ein genaues Bild von der zukünftigen Schule machen, um dann zusammen mit ihrem Kind die wichtige Entscheidung zu treffen, wie es nach der Grundschule weitergehen soll.“

Die Anmeldewoche zur UNESCO-Schule findet in der Woche vom 11. Februar bis 15. Februar 2019 ohne Terminvergabe statt.

Die Anmeldung zur gymnasialen Oberstufe erfolgt nach vorheriger telefonischer Terminabsprache.

Weitere Informationen gibt die Schule gerne unter der Telefonnummer 02842 – 33660 und auf ihrer Homepage unter www.uskl.de <http://www.uskl.de> weiter.

 

 

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