Technik live für UNESCO-Schüler

Berufliche Zukunft in der Metall-Elektro-Industrie?
Der Besuch des InfoTrucks  der  Metall- und Elektro-Industrie

Die UNESCO-Lehrerinnen Katharina Strüve und Eva Mischke (rechts) organisieren die Berufswahlorientierung an ihrer Schule

Im Rahmen der Berufswahlorientierung hatten 32 Schülerinnen und Schüler der UNESCO- Schule Kamp-Lintfort die Möglichkeit, sich aktiv über die Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten in der Metall- und Elektro-Industrie zu informieren. In Alpen, direkt vor dem IMI Konzern, der Druckluftanlagen und Zylinder für  vielfältige Einsatzfelder produziert, hatte einer der 10 bundesweit verfügbaren M+E-Trucks seine Pforten für die Schüler geöffnet.

Auf zwei Etagen konnten sie selbst an Experimentstationen erleben, wie Technik im Alltag eingesetzt wird und funktioniert. Sei es im Einsatz bei Fahrstuhlanlagen, bei der Fließbandtechnik oder aber im Zerspanungssegment, die Fusion aus Metall- und Elektrotechnik bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten.

Über das Erleben dieser Einsatzmöglichkeiten hinaus hatten die Schülerinnen und Schüler ebenfalls die Möglichkeit, weitere Informationen mithilfe von interaktiven Aufgabenstellungen auf Tablets zu erlangen, die als Begleitung der einzelnen Exponate zur Verfügung standen.

Nach dieser 90-minütigen Explorationseinheit, erhielt die Lerngruppe eine exklusive Werksführung bei IMI, bei der von den Ausbildern Florian Otter und Ulrich Jansen alle Fragen rund um die Ausbildung beantwortet wurden. In Kleingruppen durften die Jugendlichen teilhaben an den unterschiedlichsten Arbeitsprozessen. Sei es bei der Warenabfertigung im Wareneingang, im vollautomatisierten Hochregallager, bei der Containerverpackung zum Transport ins Ausland oder aber bei der Fertigung der Zylinder selbst, von der Rohmetallverarbeitung bis hin zum finalen Test des fertigen Produktes. UNESCO-Lehrerin Katharina Strüve: „Überall durften Schüler und Schülerinnen ihre Nase hineinstecken und live miterleben, wie vielfältig die Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der Metallindustrie bei der Firma IMI Precision Engineering Norgren sind.“

Nach 3-stündigem Input war klar: Dass diese Branche so vielfältig ist, hätte vorher niemand gedacht. Sie bietet zudem Ausbildungsmöglichkeiten in der vollständigen Brandbreite vom Facharbeiter bis hin zum dualen Studium.

„Es war total interessant zu sehen, wie Technik live funktioniert und sie selbst ausprobieren zu dürfen!“, lautete das Fazit vieler Schülerinnen und Schüler.

UNESCO-Lehrerin Eva Mischke: „Der ein oder andere denkt bereits darüber nach, sein Praktikum dort zu absolvieren -  vielleicht als Einstieg ins Berufsleben der Metall-Elektro- Industrie.“

 

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