Schulprogramm

1. Leitbild der UNESCO Schule Kamp-Lintfort

ab März 2011

Das vorliegende Leitbild der UNESCO-Schule ist von der Schulgemeinde gemeinsam erarbeitet und in den Gremien der Schulmitwirkung abgestimmt worden.

Es soll als Wegbegleiter für unsere Schulentwicklung dienen.

Wir

- die Schulgemeinde der UNESCO-Schule –

fühlen uns dem UNESCO-Leitbild verpflichtet.

USKL – Alle respektieren einander.

  • Wir haben ein angstfreies, von gegenseitiger Toleranz geprägtes Schulklima.
  • Wir haben klare Regeln in der Schulordnung und in den Klassenordnungen für ein solidarisches Miteinander.
  • Wir haben Ansprechpartner in und außerhalb der Schule.

USKL – Alle übernehmen Verantwortung für EINE WELT.

  • Wir kümmern uns um schulische, regionale und internationale Projekte.
  • Wir sind eine internationale, multikulturelle Schulgemeinde.

USKL – Alle sind Lernende und Lehrende.

  • Wir alle bilden uns kontinuierlich weiter.
  • Wir fördern individuelle Interessen, Begabungen und Stärken.
  • Wir gestalten Lernen abwechslungsreich.

2. Schulvereinbarung der UNESCO-Schule

ab dem Schuljahr 2015/2016

 

 

In unserer Schule haben alle Beteiligten sowohl Rechte als auch Pflichten.

Das zeigt sich auch in unserem Leitbild.

 

3. Strukturelemente „Unterricht“ und „Schulleben“

Die Strukturelemente „Unterricht“ und „Schulleben“ haben sich als geeignet erwiesen, die pädagogischen, fachlichen, administrativen und bildungspolitischen Innovationen in das bestehende Konzept zu integrieren. Das Bekenntnis zu den Zielen der UNESCO ist als Erziehungsauftrag formuliert.

 

Schule ist Ort des Lernens                 – Unterricht

Schule ist Ort des Lernens                 – Schulleben

  1. Öffnung von Schule – außerschulische Lernorte
  2. Öffnung von Schule – Wir leben und feiern zusammen
  3. Öffnung von Schule – Schule und Gemeinwesen

 

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4. Leistung und Kompetenzen

Die UNESCO-Schule bietet als Ganztagsschule einen umfassenden Lern- und Lebensraum. Die Schule arbeitet eng mit den hiesigen Bildungseinrichtungen, kommunalen und politischen Instanzen, den Gewerkschaften, Verbänden und den Wirtschaftsunternehmen des Raumes zusammen.

Das Fordern von Leistung und das Fördern von Leistungsbereitschaft formuliert die Schule als die zentralen Ansprüche. Dabei geht es um den möglichst selbständigen Erwerb und die Anwendung von Fach- und Methodenkompetenzen im Unterricht, aber auch darum, den Schülerinnen und Schülern fachübergreifende und gemeinwesensorientierte Handlungskompetenzen zu vermitteln.

Außerdem ist für die Schule von zentraler Bedeutung, soziale Kompetenzen zu vermitteln. „Leistung“ meint insofern ganzheitlich Leistungen in allen Kompetenzbereichen.

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5. Kontinuierliches Arbeiten am Schulprogramm

Ein Schulprogramm muss gemäß ministeriellem Erlass regelmäßig überprüft und weiterentwickelt werden. Seit dem Schuljahr 2013/14 besteht an der UNESCO Schule eine Arbeitsgruppe, die sich kontinuierlich mit dem Prozess der Schulprogrammarbeit beschäftigt.

Eine Bestandsaufnahme zu Projekten und Vorhaben des Schullebens erheben

Über eine schriftliche Abfrage bei alle Lehrkräften wurden alle aktuellen Projekte und Vorhaben im Schulleben elektronisch erfasst, geordnet und benutzerfreundlich in einer Matrix gestaltet. (vgl. hier 4.1) Es stellte sich heraus, dass die Anzahl von 34 Vorhaben aus dem Jahr 2005 angewachsen war auf inzwischen 83 verschiedene Projekte und Vorhaben.

 

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